Jetzt war es nicht genug, sich selbst treu zu sein.

Ich mußte auch wagen, alles in mir in Gebrauch zu nehmen –

mein ganzes wahres Wesen zu sein.


Die Angst zeigte mir, daß ich unter Furcht litt, mich ganz zu entfalten.


Immer wieder schob ich auf, zu tun, was ich fürchtete,

bis meine Selbstverachtung so groß war, daß sie größer war als die Furcht.

Da erst war ich imstande, mich zu bewegen.